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Digitale Zwillinge in der Cloud: Stand der Technik 2020

Bestimmt kennen Sie das Konzept von einem digitalen Zwilling bereits, dem naturgetreuen virtuellen Klon eines Objekts in der physischen Welt. Digitale Zwillinge haben das Potenzial, wertvolle Einblicke in die reale Leistung von Produkten und Prozessen zu bieten. Engineering.com hat Ingenieure, Konstrukteure, Produktmanager und Führungskräfte aus KMUs dazu befragt.

Digitale Zwillinge sind der nächste natürliche Schritt in der Produktentwicklung. Digitale Zwillinge haben das Potenzial, wertvolle Erkenntnisse zur Praxisleistung von Produkten und Prozessen zu liefern. 

Auf der Grundlage von 250 Antworten bietet Engineering.com einen Überblick darüber, wie digitale Zwillinge heute verwendet werden und wie die Cloud dazu beitragen kann, schnelle Fortschritte zu erzielen. Die Ergebnisse sind überraschend – Lesen Sie weiter!

Wir haben diese Umfrage durchgeführt, um festzustellen, wie Unternehmen heute über digitale Zwillinge denken.

Sind sie mit dem Konzept vertraut?
Sehen sie den Nutzen?
Verfügen sie über Prozesse und Dokumentation zur Unterstützung der Entwicklung des digitalen Zwillings?

Wir haben festgestellt, dass die Mehrheit der Befragten (65%) noch keinen Plan ausgearbeitet hat, um digitale Zwillinge zu implementieren. Nur 14% der Befragten verwenden derzeit digitale Zwillinge. Es gibt also immer noch viele Möglichkeiten, die Benutzer über digitale Zwillinge und ihre Vorteile aufzuklären.

In der nächsten Phase dieser Forschung wird engineering.com einen Experten zur Verfügung stellen für die Analyse, wie KMUs einen Plan für digitale Zwillinge ausarbeiten können, insbesondere auch mit den Vorteilen der Cloudnutzung.

Weitere wichtige Erkenntnisse aus der Umfrage sind

  • 10% der Befragten wissen nicht, was digitale Zwillinge sind. Nur 30% verstehen digitale Zwillinge als vollständiges virtuelles Modell eines realen Produkts oder Prozesses.
  • Die meisten Befragten hoffen, digitale Zwillinge zur Verbesserung ihrer Produkte und Prozesse einzusetzen. Die wichtigsten erwarteten Vorteile sind die Ermöglichung effizienteres Ingenieurwesens (32%), besseres Verständnis der Produkte vor Ort (25%) und Vermeidung potenzieller Probleme (25%).
  • Fast die Hälfte der Befragten (42%) hält sich von der Verwendung digitaler Zwillinge zurück aufgrund eines Mangels an Wissen, erfahrenem Personal und Werkzeugen.
  • Die Bauindustrie ist in einer einzigartigen Position, 50% der Befragten in dieser Branche (mehr als alle anderen) verstehen digitale Zwillinge als ein vollständiges virtuelles Modell eines realen Produkts oder Prozesses.
  • Trotzdem berichtet die Bauindustrie auch über den größten Mangel an Unterstützung vom Management (40%), um digitale Zwillinge zu implementieren. Diese Industrie ist vielleicht am meisten bereit, von digitalen Zwillingen zu profitieren, da 56% der Befragten keine formalen Prozesse zur Verknüpfung spezifizierter Anforderungen mit Produktmerkmalen unterstützen müssen.

Engineering.com möchte den Teilnehmern dieser Studie danken. Durch zur Verfügung stellen Ihres Wissens ermöglichen Sie es anderen, zu sehen, wie sie im Vergleich da stehen.

Danke für die Lektüre,
Roopinder Tara
Direktor of Content,
engineering.com

Hier kommen Sie zur vollständigen Studie.

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